Wie wir wurden wer wir sind

Ein Blick zuruck in die Geschichte

Erste Spuren im Mittelalter

Eine Urkunde aus dem Jahr 1438 spricht erstmals von einem Anwesen „an der Rynnen“, einem Haus an einer Wasserrinne also.

1479 übergibt der Trientner Fürstbischof den Hof als Lehen. Da ist schon von dazugehörigen Weingütern die Rede. Wir können also von mehr als 500 Jahren Weinbautradition reden!

In der Hand des Adels

1516 kommt der Weinhof für 100 Jahre in den Besitz der adeligen Familie v. Greiffensee. Ihr folgen vier weitere Adelsgeschlechter. Oft kamen sie nur zur Zeit der Weinlese nach Tramin. – Wohl um Wein und frische Trauben zu genießen.

Ferien am Rynnhof

1862 erbt die Gemeinde Tramin eine Hälfte des Hauses und kauft 1868 um 3.500 Gulden die zweite Hälfte plus zwei Gemüsegärten und ein großes Weingut. Der Ansitz dient als Spital, und am Hofeingang entsteht die Hauskapelle.

Das Spital wird schließlich verlegt. 1928 erwirbt Oswald Bellutti den Rynnhof und bewohnt ihn mit seiner Familie.

Bis heute merkt man dem Herrenhaus die adelige Vergangenheit an: Es gibt Stuckaturen an den Decken der großzügig angelegten Räume, wertvolle Fayenceöfen aus dem 18. und 19. Jh. und großflächige Wandmalereien, oft unter Putz.

Fünf Wohnungen im einstigen Stadel und Gesindehof, angenehm ausgestattet, jede mit Balkon, Loggia oder Dachterrasse für die wunderbar langen Abendstunden in den Ferien. Egal, wie spät es wird, bei einem guten Glas und besseren Gesprächen, sich davonstehlen in Geschichten oder Gedanken. Das Programm: viel zu Fuß am Weg sein, viel Grünes betrachten, Richtungen ändern. Ihr Urlaub, höchstpersönlich, da reden wir Ihnen nicht drein. Machen wir es so: Jemand von uns ist immer da. Fragen Sie, wir kennen uns hier wirklich gut aus und haben Tipps für Wanderungen, Ausflüge, Gasthäuser, Bars, Veranstaltungen, gute Beeren- und Pilzplätze und noch viel mehr. Alle fünf Wohnungen haben ein eigenes Gesicht und sind unterschiedlich geschnitten. Grundrisse und Beschreibungen helfen bei der Auswahl, gern beraten wir sie auch telefonisch.
Übrigens: Die Namen der Wohnungen stammen aus dem Weinbau und praktisch nur für Einheimische fehlerfrei auszusprechen. Probieren Sie’s!